Beispielsystem: Taekwondo

Gibt es als Wettkampfsport
und als SV- System

 

 

 

 

 

 

 

Vale Tudo:

Beschreibt die sportlichen, fast regellosen Kämpfe aus Brasilien die von den Gracies veranstaltet wurden.

Einzige Regeln bei diesem Sport:

Kein Beißen / Augenstechen und keine Kehlkopfangriffe. Zwei Personen kämpfen und Waffen sind verboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsinn: "Wenn eine Methode mit voller Kraft im Wettkampf ausgeübt werden kann, dann besitzt sie offensichtlich kein zeitlebens verkrüppelndes und tötendes Potential." (Von der selben Seite)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reale Auseinandersetzungen laufend nicht über mehrere Runden ab sondern sind oftmals nach wenigen Sekunden vorbei. Sparring stellt also nicht unbedingt einen echten Kampf nach, sondern schult wesentliche Attribute für den Kampf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 3 Kampfszenarien:

  • 3Sekundenkampf
  • Duellkampf
  • Attentat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man wird aber in der Anwendung von Techniken unter Stress nur dann besser, wenn man diese unter Stress anwendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel für verbotene Techniken im Profikampf:

w3-RfOTlaQw

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schlag auf den Kiefer ist eine effektive Waffe. Tausendfach gesehen im Sport, bewährt auch in der Selbstverteidigung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endtechnik

Abschussmethode

Liefersystem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kampfsport vs Selbstverteidigung

Die Debatte Sport gegen SV (Selbstverteidigung) flammt immer wieder auf und beschreibt den Streit um die Selbstverteidigungsrelevanz von Kampfsport und Nichwettkampfsportarten (wie z.B. Kampfkunst oder Selbstverteidigungssysteme).

Während die Sportler argumentieren, dass man nur durch Kämpfen kämpfen lernen kann, weisen die SVler darauf hin, dass ein Wettkampf kein realer Kampf auf der Straße ist, in dem ja mehrere Gegner und Waffen vorhanden seien könn(t)en.

Tatsächlich kann man sagen, dass beide Seiten zu einem gewissen Anteil Recht haben. Das Glas ist also nicht halbvoll oder halbleer sondern die Conclusio abhängig davon, wie es vor der kritischen Prüfung ausgesehen hat.

Im Folgenden wird auf diverse Aussagen eingegangen, wobei wir uns thematisch mit dem Klassiker der Scheinargumente beschäftigen:


#1: Der Zeigenphasenfehlschluss

"Unsere Techniken sind nur für die Straße gedacht und zu gefährlich für den Wettkampf!"

Es ist DAS Argument schlechthin, welches alljene Systeme benutzen (müssen) die sich einem kritischen Augenschein entziehen wollen. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von simplem Unwissen, bis zu bewusster Manipulation durch Fangschlüsse um sich Kunden zu sichern.

Der ZPFS zieht sich durch sehr viele sogenannte "reality based" SVsysteme und kommt aber auch häufig in traditionellen Kampfkünsten vor, die einen Anspruch auf "Straßentauglichkeit" stellen.

In vielen Systemen wird zwischen zwei Arten von Technikzugängen im eigenen System unterschieden. Es gibt eine Art "Freikampfmodus", indem man Übungskämpfe mit dem Partner macht und in dem man natürlich mit Regeln kämpft und der andere Teil als "Selbstverteidigungstechniken" meist aus einer Ansammlung von theoretisch gefährlichen "Tricks" gegen formale Angriffe besteht.

Systeme, die keinen sportlichen Freikampfmodus haben (wollen), beschäftigen sich meistens mit Techniken die einen hohen Fokus auf gefährliche Techniken (Fingerhebel, Kehlkopfattacken, Genitalschläge, Nackenhebel usw.) haben. Dies trainiert man mit toten Bewegungsmustern (also einem Abspulen von idealisierten Bewegungen) weil man ja sonst den Partner verletzten würde.

Man wird aber in der Anwendung von Techniken unter Stress nur dann besser, wenn man diese unter Stress anwendet. Durch die Gefährlichkeit der Technik bleibt man in der Zeigenphase hängen und glaubt, dass dies für eine spätere Anwendung ausreichend ist.

Es also ein Paradox in Halbsportsystemen: Die Techniken die für den Freikampfmodus bestimmt sind, werden lebendig trainiert und auch gegen einen widerspenstigen Partner angewandt. Die "echten" Techniken werden jedoch tot trainiert und somit ist die Wahrscheinlichkeit ihrer Effektivität im Kampf fragwürdig.

Selbstverständich ist nicht jede Kampfsportart gleichwertig für den Kampf in der Selbstverteidigung. Judo ist als Kampfsportart nur ein Teilbereich eines realen Kampfes. Wer also Judo wettkampfmäßig betreibt hat eine gute Kampfgrundlage ist aber ohne Schlag und Trittkenntnisse nicht vollständig gerüstet.

Daher konzentrieren wir uns in der Argumentation auf den vollständigsten, waffenlosen Vollkontaktkampfsport: MMA und noch genauer, seinem Vorläufer dem Vale Tudo.

Was ist also dran am Argument, dass Sportkämpfen keine echte Relevanz für den realen Kampf hat, weil man sich durch die Regeln quasi selbst entwaffnet?

Zuerst muss man wissen, dass Wettkämpfer generell nicht behaupteten, dass Vale Tudo Kämpfe repräsentiv für einen Straßenkampf sind. Diese Unterstellung machen die SVler wenn sie darauf hinweisen, dass in einem echten Kampf mehrere Gegner, keine Regeln, Waffen und kein weicher Mattenboden existiert.

Also ob man diese Offensichtlichkeit als Vale Tudo Kämpfer nicht wüsste.

Wie begegnet man dem Argument am besten? Nun es ist eigentlich ganz einfach. Es wird damit argumentiert, dass man durch das Training in einem sportlichen Kontext sich seiner gefährlichen Techniken beraubt und somit in einem echten Kampf unterliegen muss. Schließlich ist auf der Straße mit beißen, kratzen, Augenstichen, Waffeneinsatz und mehreren Gegnern zu rechnen!




Wie trainieren denn die SVler ihre Techniken?


Üben diese ihre gefährlichen Techniken im Vollkontakt am Partner? Treten sie sich mit voller Kraft in die Genitalien? Kratzen sie sich die Augen aus? Schlagen sie sich auf den Kehlkopf mit voller Kraft?

Die allermeisten nicht. Das würde die Anzahl der Trainingspartner wohl rapide reduzieren. Man übt die Techniken also in einer Form, die für den Partner sicher ist. Diese werden durch tote Bewegungsmuster geübt wobei man dabei aus zwei Gründen in der Zeigenphase hängen bleibt:

  1. Man kann die Technik nicht in der Isolations und Einfügenphase üben, weil dies zu gefährlich wäre.

  2. Man glaubt, dass das Üben in der Zeigenphase ausreichend ist.

Aus dem Sportkampf weiß man aber, dass man Techniken nur dann effektiv unter Stress einsetzen kann, wenn man diese nach der Zeigen auch in der Isolations und Einfügenphase geübt hat.

SVler müssen also ihre Techniken in einer Weise üben, die von vorneherein die Umsetzung der Techniken in einer realen Situation schwierig macht, eben weil es zu gefährlich ist diese im Vollkontakt zu üben.

Daher überlegt man sich, wie man angegriffen werden könnte und versucht diese mit möglichst effektiven Techniken begegnen zu können.

Würger von vorne, von der Seite, von Hinten
Messerbedrohung von vorne, von der Seite, von Hinten usw.

Durch diese Ansammlung von "Tricks" im Gegensatz zum "Spiel" Zugang der sogenannten Sportsysteme lernt man aber nicht kämpfen. Heißt das das SV Systeme wertlos sind? Natürlich nicht. Es geht vielmehr darum zu klären, wie man was trainieren muss um zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen.

Wir haben also gesehen, dass man nicht mit nicht übbaren, gefährlichen Techniken kämpfen lernt und das ein sportlicher Wettkampf aus diversen Gründen keinen völlig realistischen Kampf nachstellen kann.

Aber sind denn gefährliche Techniken nicht effektiv?
Ein Augenstich oder Genitaltritt kann doch "auf der Straße" kampfentscheidend sein! Warum sollte man darauf verzichten, vor allem wenn doch sogar Profikämpfer damit effektiv ausgeschaltet werden können?

Natürlich kommt es vor, dass sogar Profis von Fouls im Sport kampfunfähig gemacht werden. Daraus kann man aber nicht automatisch darauf schließen, dass man als Nichtkämpfer damit auf der Straße ähnlichen Erfolg hat.

Im Wettkampf ist ein Schlag auf den Kiefer das ultimative Ziel. Und obwohl Profis dafür trainieren ist es sehr schwierig, dass bei einem gleichstarken Gegner auszuführen. Als Nichtkämpfer kann man nur davon träumen, selbst mit Foultechniken einen Profikämpfer zu besiegen. Die Tatsache, dass sich Profis gegenseitig mit Foultechniken kampfunfähig machen das für den Ottonormalkämpfer nicht wahrscheinlicher.

Vor allem deswegen nicht, weil man ja über keinerlei gute Abschussmethode verfügt um die Technik anzubringen. Jeder Mensch kann Augenstiche innerhalb von wenigen Minuten lernen, aber die Anwendung dieser Technik ist erheblich schwieriger unter Stress.


"Die verbotenen Techniken im Sportkampf sind immer die wirkungsvollsten,
deshalb sind sie ja verboten!
Genau diese Angriffe selbst und das Verhalten dagegen müssten deshalb unbedingt geübt werden, wenn man sich draußen in der realen Welt verteidigen lernen will!"

Zitat vom Großmeister eines fragwürdigen SV Systemes.

Am wirkungsvollsten sind immer Abschusssysteme, nicht Aufsätze (also nicht die Munition ist in erster Linie effektiv, sondern wie die Pistole bedient wird). Manche Techniken sind in erster Linie deswegen verboten, weil man deren Anwendung nur schwer kontrollieren kann.

Das bedeutet aber nicht, dass Techniken deren Anwendung man kontrollieren kann uneffektiv oder sicher wären.

Nehmen wir ein Gegenbeispiel: Der Schlag / Tritt auf den Kiefer. Dies ist im Wettkampf und auch in der physischen Selbstverteidigung das ultimative Ziel, wenn man den Gegner kampfunfähig machen möchte. Es ist eine Technik die den Gegner sofort besinnungslos macht und die man im Sport einsetzen kann.

Niemand wird bestreiten das ein Knockout, erzielt durch den Schlag auf den Kiefer gefährlich ist und schwere gesundheitliche Folgen haben kann. Der Schlag auf den Kiefer kann mit voller Kraft ausgeführt werden und hat auf "der Straße" noch mehr Wirkung, weil man damit rechnen muss, dass der Gegner im Fallen mit dem Kopf auf dem Beton landet.

Wenn SVler im Kampf gegen einen Kampfsportler (Vale Tudo) nichtmal den Kiefer treffen können, wie sollen sie dann die wesentlich kleineren Augen angreifen können oder in die Genitalien treten?

Und selbst wenn sie das könnten. Wäre es für Kampfsportler so schwierig, Augenstiche, Beißen, Kratzen usw. so zu üben wie die SVler? Ein Augenstich ist technisch nicht sonderlich ausgefallen und lässt sich tatsächlich schnell erlernen.

Entscheidend ist jedoch, dass man die Technik anwenden kann.

Dafür braucht man eine gute Abschussmethode, die man nur durch sportliches Kämpfen erlangen kann, durch die man ein Spiel entwickelt. Ist das waffenlose Duellkampf (1 vs 1) daher die ultimative SV Trainingsmethode?

Nein. Eben weil sie nur einen Teilbereich der Selbstverteidigung beinhaltet. Es macht aber trotzdem keinen Sinn, einen Sport und eine Selbstverteidigungsbereich zu haben, wenn der SV Bereich tot trainiert werden muss.

Wer als Kampfsportler für Selbstverteidigung trainiert (unabhängig von der Wahrscheinlichkeit das jemals brauchen zu müssen), der kann sportliches Kämpfen mit dem SV Aspekt problemlos verbinden.

Natürlich kann man im Judowettkampf nicht plötzlich Schlagtechniken andeuten und so eine Disqualifikation riskieren, aber man kann seine Fertigkeiten im Werfen nutzen um gefährliche Techniken effektiv einzusetzen.

Wenn man gut darin ist, jemanden im Clinch (also dem Gerangel) zu kontrollieren, dann fällt es unendlich leichter, im Sport verbotene Techniken in sein Spiel einzubauen. Man braucht also keine toten Bewegungsmuster um gefährliche Techniken zu üben, sondern eine gute Basis im Kämpfen - welches man nur durch sportliches Kämpfen erlangt.

Dafür muss man nicht zwangsweise Wettkampf machen, sondern mit Aliveness trainieren.

Selbstverständlich muss man auf die 3 Kampfszenarien eingehen. Reines 1 vs 1 Sparring kann nur einen Teilbereich abdecken. Wenn jedoch die SVler in einem Duellkampfszenario (waffenlos) schon gegen einen Kampfsportler verlieren (würden), was bedeutet das dann für die "Straße"?

Es geht auch nicht darum einen 100kg schweren SVler gegen eine 50kg schwere Profiboxerin antreten zu lassen um zu sehen wer besser ist, sondern das konstante Ergebnisse aus verschiedensten Bereichen zusammengetragen werden.

"Sportliche Wettkämpfe sind kein Beweis, ob ein Selbstverteidigungssystem funktioniert" Zitat vom Großmeister des fraglichen SV Systemes.

Jein. Während in der Selbstverteidigung alle drei Kampfszenarien vorhanden sind, ist beim Wettkampfsport allermeistens nur ein Duellkampfszenario vorhanden. Noch dazu kommt, dass nicht jede Kampfsportart alle Distanzen abdeckt / decken kann.

Selbstverteidigung ist in den meisten Fällen Selbstbehauptung. Wir werden uns im Leben öfter verbal behaupten als prügeln müssen. Das ist eine offensichtliche Tatsache.

Unabhängig von Deeskalationstechniken, Präventivschlägen usw. kann man Kampftechniken objektiv beurteilen und vergleichen. Ganz einfach.

Man sieht sich an, welche Techniken in realen Situationen vorkommen
und wie Menschen in realen Situationen reagieren und vergleicht dass mit Techniken die im Wettkampf benutzt werden.

Niemand wird bestreiten, dass die aggressiven Kombinationen eines Boxers effektiver und effizienter sind, als wildes Draufschlagen eines Laien. Wenn also die Boxabschussmethode im Verhältnis zu den Einschränkungen des Boxliefersystemes (Schiedsrichter, Regeln usw.) sich bewährt hat, dann kann man dies gegenüber anderen Zugängen objektiv testen.

Dafür muss sich auch niemand einschränken. Ein Augenstich ist ein Augenstich. Und wenn man als Boxer ständig Augenstiche übt und auch Stil XYler dies tut, so können beide Seiten getrost auf ihre gefährlichen Techniken (eben Augenstiche) verzichten um relativ verletzungsarm zu testen was welche Seite kann (wie gut das Abschusssystem ist).

Dadurch schränkt sich niemand ein, weil beide Seiten ja ihre gefährlichen Techniken weglassen. Niemand wird bestreiten, dass auch Boxer Augenstiche machen können.

Die Boxabschussmethode hat sich im MMA nicht umsonst gegenüber anderen Schlagstilen durchgesetzt. Dies gilt auch für die Selbstverteidigung weswegen alle eher praktischen SV Stile Boxen als Schlaggrundlage nehmen.

Fazit:

Das Argument, dass Wettkämpfe nur unzureichend für die Selbstverteidigung vorbereitet vergleicht Äpfel mit Birnen und ist die Lieblingsausrede für Systeme (oder Personen) die sich nicht stellen wollen.

Man kann viel Kampfwissen aus Vollkontaktwettkämpfen ableiten aber eine Wettkampf ist natürlich kein realer Kampf. Das bestreitet auch niemand. Wer jedoch (unabhängig von den "soft skills") kämpfen können möchte, der muss Sparring machen, denn nicht jeder ist Wettkampfgeeignet oder hat die Intention das zu tun.

Gefährliche Techniken kann man natürlich auch mit Aliveness üben, dafür braucht man eine kampfsportliche Basis, die man nur durch aktives Kämpfen und keine Pseudobeschäftigstherapie (tote Bewegungsmuster) bekommt.

Natürlich gibt es Techniken, die man nicht im Sportkampf einsetzen kann und die zu Recht verboten sind, aber es wird dann fälschlich daraus geschlossen, dass diese Techniken besonders häufig oder gar besonders effektiv eingesetzt werde können.

Verglichen werden immer Abschussmethoden und nicht Endtechniken. Ein Abschusssystem wäre z.b. die Boxstruktur (Schrittarbeit, Schlagen, Ausweichen usw.) und eine Endtechnik wäre z.b. ein Augenstich oder ein Schlag in die Genitalien.

Der Laie kann sich heutzutage, dank dem Internet (speziell: Youtube) ein Bild machen, wie reale Kämpfe aussehen ohne je einen selbst gesehen oder mitgemacht zu haben. Was sehen wir dort? Schlechtes Schlagen, Treten und Ringen in drei verschiedenen Szenarien.

Vergleicht man dies mit dem Wettkampf der diversen Vollkontaktsportarten wie Judo, Ringen, Brazilian Jiu Jitsu, Boxen, Muay Thai, Savate usw. so erkennt man, dass die dort eingesetzten Techniken technisch hochwertigste Varianten der von den Laien eingesetzten Techniken sind.

Natürlich ist ein Boxkampf auf Schlagen in einem Zweierduellkampfszenario über mehrere Runden hin ausgelegt. Aber man kommt nicht dahin herum, zu erkennen dass die Techniken auch in der Selbstverteidigung praktisch nutzbar sind.